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Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH

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Hildebrandt GesundheitsConsult – 20 Jahre erfolgreiche Beratung im Gesundheitswesen

Überblick über die Unternehmensgeschichte der Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH

1989 beginnt Unternehmensgründer Helmut Hildebrandt seine Beratungstätigkeit für die Gesundheitswirtschaft parallel zu seiner Arbeit in der Medizinsoziologie der Universitätsklinik Hamburg. Heute, 20 Jahre später, ist das Team der Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH (HGC) auf mehr als 20 Berater angewachsen. Damals wie heute steht im Vordergrund, einen eindeutigen und nachhaltigen Gesundheitsnutzen für den Mandanten und für das System zu schaffen.

Der Startschuss für die Gründung der Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH fällt im Jahr 1989: Apotheker Helmut Hildebrandt übernimmt nach mehrjähriger Tätigkeit in medizinsoziologischer und gesundheitswissenschaftlicher Forschung und Entwicklung – u.a. für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Weltgesundheitsorganisation und zuletzt das Universitätsklinikum Eppendorf – zunehmend Beratungsaufträge im Rahmen des Innovationslabors „Werkstatt Gesundheit“. Im Vordergrund stehen dabei die Integration von Gesundheitsförderung und der Einbezug der Nutzerperspektive in die Strategieentwicklung für Krankenkassen, Krankenhäuser und Städte. Zentrale Aufgabe ist es bei allen Projekten, innovative Lösungen zu finden, die Unternehmen motivieren, mehr „Gesundheitsnutzen“ für die Patienten bzw. Versicherten zu generieren.

Als ein solcher Weg erweist sich 1993/94 der erste Großauftrag für die damals noch Helmut Hildebrandt GesundheitsConsult genannte Firma von dem Münchener Wochenmagazin "Focus". Mit dem ersten bundesweiten Krankenhausqualitätsvergleich können Krankenhäuser, die bereits in ein gutes Qualitäts- und Patientenmanagement investiert haben, deutliche Marketingerfolge erzielen.

Starkes Wachstum und Ausweitung der Beratertätigkeit ins Ausland

1994 weitet Helmut Hildebrandt seine Aktivitäten ins Ausland aus. Mit einem EU-Projekt und der Partnerschaft mit einer amerikanischen Unternehmensberatungsgruppe unter dem Label "Hildebrandt • Fox International" legt er die Basis für einen internationalen Beratungsteil und die Übersetzung von Lösungen aus dem angelsächsischen Bereich nach Deutschland und vice versa. Später beteiligt sich das Unternehmen auch an weltweiten Gesundheitssystemvergleichen – initiiert von der Stanford University in Kalifornien.

Angesichts der Erfolge überführt Helmut Hildebrandt die bisherige Personengesellschaft 1995 in die Rechtsform einer GmbH und legt damit den Grundstein für institutionalisiertes Wachstum. Ab 1996 investiert die Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH dann systematisch in zukunftsorientierte Beratungsprodukte. Dabei steht von Anfang an die Überzeugung im Mittelpunkt, dass der sektorenübergreifenden und nutzenorientierten Gesundheitsversorgung und damit dem Versorgungsmanagement eine zentrale Rolle zukommt. Deshalb richtet das Unternehmen sein Beratungsangebot an die verschiedenen Gruppen von Leistungserbringern und integriert dabei auch die Finanzierungs- und Patientenperspektive. Mit diesem Ansatz kann die Hildebrandt GesundheitsConsult im Jahr 1996 ihren Umsatz verdoppeln. Unter anderem befragt sie im Auftrag einer großen gesetzlichen Krankenkasse 22.000 Versicherte.

Dieser Wachstumskurs setzt sich bis zur Jahrtausendwende weiter fort: Hildebrandt GesundheitsConsult übernimmt verschiedene Projekte vor allem mit den Schwerpunkten Krankenhaus, Rehabilitation, Krankenkassen sowie mit ersten Arztnetzen und investiert gleichzeitig in neue Beratungsprodukte: Dabei stehen neben der Entwicklung vollautomatisierter Befragungs- und Auswertungstools die strategische Beratung von großen Mandanten der einzelnen Sektoren und der weitere Kompetenzaufbau im Versorgungsmanagement im Mittelpunkt.

Beratertätigkeit für das Bundesgesundheitsministerium

Deutschlandweite Aufmerksamkeit erzielt Hildebrandt GesundheitsConsult ab dem Jahr 2000 vor allem durch die Politikberatung für das Bundesministerium für Gesundheit und die damit verbundene Einführung innovativer selektiver Vertragsformen in die Sozialgesetzgebung. Der heutige Wissensvorsprung des Unternehmens bei der Entwicklung, der Implementierung und dem Monitoring innovativer Vertragsformen rührt ganz wesentlich aus dieser Zeit.

Die Jahre nach der Jahrtausendwende bis 2004 sind neben der etablierten Beratungstätigkeit wesentlich davon geprägt, das Potenzial neuer Versorgungsformen und darauf aufbauende Geschäftsmodelle an die verschiedenen Akteure von Leistungs- und Finanzierungsseite zu transportieren. In der konkreten Umsetzung ist Hildebrandt GesundheitsConsult dabei die enge Verbindung zu allen Sektoren des Gesundheitswesens besonders wichtig – im Falle der Krankenhäuser geht dies bis hin zur Sanierungsgeschäftsführung und zum Management auf Zeit.

Mehr denn je ist das Unternehmen davon überzeugt – auch aufgrund der bisherigen Erfahrungen –, dass selbst unter restriktiven Rahmenbedingungen des Gesundheitssystems innovative und nutzenorientierte Versorgungskonzepte umsetzbar sind. So entwickelt Hildebrandt GesundheitsConsult zum Beispiel gemeinsam mit der Hamburger OptiMedis AG das Konzept für das bundesweit bisher einmalige Integrierte Vollversorgungsmodell "Gesundes Kinzigtal".

Zielgruppenorientierte Beratung rund um innovative Versorgungsformen

Mit Dr. med Christoph Bischoff-Everding tritt 2004 ein erfahrener Arzt und Krankenhausmanager in die Geschäftsführung ein. In der Folgezeit wird das Beratungsangebot noch breiter und vor allem zielgruppenspezifischer aufgestellt. So fokussiert sich Hildebrandt GesundheitsConsult künftig auf die Geschäftsfelder "Stationärer Sektor/ Krankenhäuser", "Arztnetze bzw. -verbände", "Krankenkassen/ PKV", "Gesundheitsindustrie" und "Öffentliche Verwaltung/ public sector". Inhaltliche Schwerpunkte der Beratungstätigkeit sind seitdem die Entwicklung regionaler Versorgungslösungen, der Marktzugang von Innovationen und die strategische Positionierung unter sich wandelnden gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen.

2008 kommt dann der Kompetenzbereich "Gesundheitsökonomische Modellierung" hinzu. Hildebrandt GesundheitsConsult ist nun in der Lage, umfassende Kostennutzenbewertungen auf wissenschaftlichem Niveau durchzuführen, um auf dieser Basis fundierte Wettbewerbs- und Markteintrittsstrategien für die unterschiedlichsten Leistungsanbieter und Produkte zu erstellen. All diese Entscheidungen führen dazu, dass Reputation, Umsatz und Ergebnisse von 2005 bis heute nachhaltig und anhaltend steigen.

Zusammenschluss mit Nürnberger GfS Unternehmensberatung – deutlich erweitertes Angebot für Krankenhäuser

Durch den Zusammenschluss mit der Nürnberger GfS Unternehmensberatung im Frühjahr 2009 erweitert sich das Leistungsangebot von HGC noch einmal deutlich. Der Gründer der GfS, Dr. Ralf Scholz, wird neben Helmut Hildebrandt und Dr. Christoph Bischoff-Everding weiterer Geschäftsführer.

Der Bank- und Diplomkaufmann, der seit 1994 als freier Berater mittelständischer Unternehmen im Bereich der kaufmännischen Unternehmenssteuerung aktiv ist, war 1999 verantwortlich für die Entwicklung einer strategischen Vision im Zuge der Gründung von Vivantes als "Netzwerk für Gesundheit". Nach diesem Projekt fokussierte er die Aktivitäten der GfS immer stärker auf die Beratung von Krankenhäusern und Sozialunternehmen und baute ein Team von erfahrenen Mitarbeitern auf. Seitdem hat die GfS in vielen Beratungsprojekten für Krankenhäuser durch die Nutzung modernster Werkzeuge zur Datenanalyse Leistungsportfolios und Behandlungsprozesse optimiert sowie komplette Reportingsysteme implementiert.

Mit der Begleitung der Fusion der Bezirkskliniken Mittelfranken im Jahr 2005 konnte das heute zu HGC gehörende Unternehmen eindrucksvoll beweisen, dass durch die konstruktive Einbindung aller Interessengruppen in einen Sanierungsprozess auch kommunale Krankenhausunternehmen mit hohen Defiziten den Turn-Around schaffen und wirtschaftlich geführt werden können. In vielen Gutachten über die wirtschaftliche Situation und Perspektive und eine anschließende konstruktive Moderation der Verhandlungen konnten in den vergangenen Jahren tarifliche Konflikte versachlicht und die Basis für den Abschluss von tragfähigen Sanierungs-, Notlagen- und Zukunftssicherungstarifverträgen gelegt werden. Auch im komplexen Interessenausgleich zwischen und innerhalb von Management-, Eigentümer- und Arbeitnehmervertretungen verfügt die GfS bzw. mittlerweile HGC über viele Referenzen.

So steht den HGC-Mandanten heute aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft und des Sozialwesens ein hochmotiviertes Team von mehr als 20 Beratern mit breit gefächertem Gesundheits- und Management-Know zur Verfügung. Mit innovativen Ideen und modernsten Werkzeugen entwickeln sie wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösungen mit hohem Nutzen für die Auftraggeber, die kooperierenden Partner und das Gesundheitssystem als Ganzes.

Hamburg/ Nürnberg, im Oktober 2009

Helmut Hildebrandt Dr. med. Christoph Bischoff-Everding Magnus Stüve Dr. Ralf Scholz
Helmut Hildebrandt Dr. C. Bischoff-Everding Magnus Stüve Dr. Ralf Scholz
Foto von Helmut Hildebrandt Foto von Dr. med. Christoph Bischoff-Everding Foto von Magnus Stüve Foto von Dr. Ralf Scholz
 
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