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Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH
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Newsarchiv
Arzneimittelmarkt in Deutschland
Der Arzneimittelmarkt in Deutschland ist stark von den politischen bzw. gesetzlichen Rahmenbedingungen abhängig und bekommt durch die jüngste Gesetzgebung (GKV-WSG, AVWG) eine für Hersteller ungewohnte Schärfe.
Gutachten zur „Arzneimittelbezogenen Versorgungsforschung in übergreifenden Modellen der Integrierten Versorgung" im Auftrag des Verbandes der Forschenden Arzneimittelhersteller (VFA)
Hildebrandt GesundheitsConsult hat im Auftrag des Verbandes der Forschenden Arzneimittelhersteller (VFA) ein Gutachten zur „Arzneimittelbezogenen Versorgungsforschung in übergreifenden Modellen der Integrierten Versorgung" erstellt*, mit dem zwei zentrale Fragestellungen untersucht wurden:
HGC-Newsletter Mai 2007
Innovative Lösungen im Gesundheitsmarkt
Adding Value to Your Health Care Business
Aktuelles im März 2007: Hildebrandt GesundheitsConsult begleitet eines der ersten PPP – Projekte im Krankenhausbau
Im Land Nordrhein Westfalen hat sich ein öffentlicher Krankenhausträger entschlossen, den geplanten Teilneubau durch ein public private partnership – Projekt unter weitgehendem Verzicht auf öffentliche Fördermittel zu realisieren.
BMG konkretisiert mit dem Arbeitsentwurf vom 17. August das Eckpunktepapier - Potenzial der Integrierten Versorgung soll definitiv stärker genutzt werden
Im ersten Arbeitsentwurf konkretisiert das BMG die im Eckpunktepapier formulierten Reformansätze und unterstreicht dabei seine Absicht, die Integrierte Versorgung zukünftig vermehrt auf größere Versichertengruppen und eine bevölkerungsbezogene Flächendeckung auszurichten.
Hildebrandt GesundheitsConsult hat das damit verbundene Potenzial genauso wie das damit verbundene Risiko in der Augustausgabe der 'krankenhaus umschau' beschrieben. Den Artikel finden Sie hier.
Referentenentwurf zum GKV – WSG: Handlungsbedarf für Krankenhäuser
Mit dem Referentenentwurf zum GKV – WSG konkretisiert sich der Start der Gesundheitsreform zum 1. April 2007. Wir haben die 542 Seiten aus Sicht der Krankenhäuser analysiert. Ergebnis: Die Reform bietet neben den bereits vielfach benannten Nachteilen auch Chancen. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die Kurzfassung unserer Analyse finden Sie hier. Eine Powerpointpräsentation schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Stellungnahme von Hildebrandt GesundheitsConsult angefragt für Anhörung im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags
In der Anhörung zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz WSG vom 13.11.2006 ist Helmut Hildebrandt als Einzelsachverständiger zum Thema Integrierte Versorgung angefragt worden. Die Stellungnahme konzentrierte sich auf fünf Themen, die in der bisherigen Fassung sich noch behindernd auf die Entfaltung der Potenziale der Integrierten Versorgung auswirken, darunter Aspekte der Zulassung von IV-Managementgesellschaften als Leistungserbringer, steuerrechtliche und datenschutzrechtliche Fragen, erweiterte Möglichkeiten der Arzneimittelversorgung und Gefahrenpotenziale für eine Benachteiligung von Integrierter Versorgung in Verbindung mit der Morbiditätsadjustierung des RSA. Die Stellungnahme von Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH steht für Sie zum Download bereit. Die Stellungnahmen der anderen Verbände und Einzelsachverständigen finden Sie hier.
Integrierte Versorgung – Das Populationsmodell „Gesundes Kinzigtal“
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat eine Grafik produziert, die die Entwicklung der Integrierten Versorgung (IV) in Deutschland darstellt. An der Spitze der Entwicklung steht das IV-Populationsmodell der „Gesundes Kinzigtal GmbH“.
Hildebrandt GesundheitsConsult begleitet jetzt auch die Artikelgesetzesinitiative im Projekt der hausarztentlastenden Telegesundheitsschwester AGnES
Vor dem Hintergrund des absehbaren Hausärztemangels vor allem in ländlichen Regionen verfolgt die Erst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald mit ihrem wissenschaftlichen Forschungsprojekt der „Telegesundheitsschwester AGnES“ das Ziel, den Hausarzt von delegierbaren Hausbesuchen zu entlasten. Die „Arztentlastung“ soll primär dadurch erreicht werden, dass delegierbare Aufgaben mit telemedizinischer Unterstützung vom Hausarzt an eine „Telegesundheitsschwester“ delegiert und die entsprechenden Hausbesuche von dieser übernommen werden.
Abschlussbericht „SIDIV – Strukturinnovationen durch Integrierte Versorgung in den Neuen Bundesländern“
Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) analysierte Hildebrandt GesundheitsConsult im Rahmen des Projektes „SIDIV“ den gegenwärtigen Entwicklungsstand der Integrierten Versorgung in den Neuen Bundesländern. Hildebrandt GesundheitsConsult stellte den Abschlussbericht Ende Juni 2006 Vertretern von Sozialministerien und gesetzlichen Krankenkassen der Neuen Bundesländer vor und betonte dabei vor allem das Potenzial der Integrierten Versorgung zur Versorgungssicherung und unternehmerischen Entwicklung in strukturschwachen Regionen. Den SIDIV-Abschlussbericht finden Sie hier.
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