- Direkt zum Inhalt springen
- Direkt zur Hauptnavigation springen
- Direkt zu den letzten Meldungen springen
Suche und Navigation
Sprechen Sie uns an
HGC GesundheitsConsult GmbH
Hauptsitz Hamburg:
Borsteler Chaussee 55
22453 Hamburg
Tel. 040 / 51 48 55 - 0
Fax: 040 / 51 48 55 - 14
E-Mail: office@gesundheitsconsult.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
Büro Nürnberg:
Theodorstraße 1
90489 Nürnberg
Tel. 0911 / 95 666 80
Fax: 0911 / 95 666 888
E-Mail: office@gesundheitsconsult.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
Forschungsprojekt des Bundes zu Potenzialen der Integrierten Versorgung in den Neuen Bundesländern
Im Rahmen eines Studienauftrages (Az Z 6 –10.08.06.1.49) durch das Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Abteilung „Aufbau Ost, Raumordnung und Strukturpolitik“ wurde von der Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH untersucht, inwieweit die Integrierte Versorgung nach § 140 a-d SGB V und die Ermöglichung der Medizinischen Versorgungszentren nach § 95 Abs. 1 S. 1 Optionen und Potenziale zur Entwicklung neuartiger unternehmerischer Strukturen in den Neuen Bundesländern eröffnet.
Neben den Ausstrahlungseffekten der Integrierten Versorgung auf die Beschäftigungsstruktur und die Veränderung lokaler Dienstleistungsmärkte waren auch Fragen der Sicherung medizinischer Versorgung in der Fläche durch Ansätze der Integrierten Versorgung und rechtliche bzw. strukturelle Hürden bei der Umsetzung von Modellen der Integrierten Versorgung Gegenstand der Untersuchung.
Die Ergebnisse dieses Forschungsauftrages haben wir im Januar 2005 vor dem Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Herr Tilo Braune, der Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Frau Dr. Marianne Linke, dem Abteilungsleiter des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung, Herr Franz Knieps, dem Abteilungsleiter des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Dr. Uwe Nehring, Vertretern der Krankenkassen und ausgewählter Pilotprojekte sowie weiteren Experten im Rahmen eines Workshops in Greifswald präsentiert.
Als zentrale Schlussfolgerung des Forschungsprojektes ist festgestellt worden, dass die Neuen Versorgungsformen durchaus Potenzial für die Entwicklung neuartiger unternehmerischer Strukturen in den Neuen Bundesländern bergen. Schätzungsweise sind bislang rund 220 Mio. Euro investiert und rund 600 Arbeitsplätze im Rahmen der Neuen Versorgungsformen in den neuen Bundesländern entstanden. Auch im großen Potenzial der Integrierten Versorgung für die Sicherung der medizinischen Versorgung in der Fläche stimmten die Experten mit den Gutachtern überein.
Hürden, die einer Fortentwicklung und weiteren Ausbreitung der Neuen Versorgungsformen abträglich gegenüber stehen sind ebenso identifiziert worden. In diesem Zusammenhang wurden durch die Gutachter eine Reihe von Empfehlungen an die verschiedenen Akteure gegeben, wie die Rahmenbedingungen für eine weitere Verbreitung und Fortentwicklung zu verbessern sind.
Herr Franz Knieps versprach, einige der Empfehlungen in die weitere Diskussion im Bundesministerium einzubringen. Darüber hinaus verständigten sich die Vertreter der Bundes- und Länderministerien auf eine Kooperation zur Förderung ausgewählter Modelle der Integrierten Versorgung im Rahmen eines übergreifenden Projektes.
Downloads als PDF Datei
Gutachten der Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH
Vortrag der Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH
Vortrag Stephan Wegener von der Klinik St. Marienstift
Vortrag Uwe Deh von der AOK Sachsen-Anhalt
Vortrag Gunter Gotal von der Universität Greifswald
Pressemitteilung der Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH
Pressemitteilung des Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
Pressemitteilung des Sozialministerium Mecklenburg-Vorpommern
Letzte Meldungen
Aktuelles
Monetäre Anreize sind zur Lösung der Probleme auf dem Land ungeeignet
mehr...HGC-News 03/2011
mehr...HGC gestaltet Diskussionsforum zu den Chancen neuer Versorgungsformen für MedTech-Innovationen am 16. März 2011 beim Forum MedTech Pharma e.V. in Nürnberg mit
mehr...HGC-News 02/2011
mehr...HGC-Veröffentlichung in der „Der Landkreis“ mit einem Beitrag zur Überlebensfähigkeit von Krankenhäusern im ländlichen Raum
mehr...


