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HGC-Newsletter Mai 2007

Innovative Lösungen im Gesundheitsmarkt

Adding Value to Your Health Care Business

HGC-Newsletter Mai 2007


>>>Editorial: „Mehrwert schaffen durch nachhaltigen Gesundheitsnutzen“

Im Deutschen Ärzteblatt zieht sich seit Wochen eine sehr intensive Diskussion über die „richtige“ Versorgung durch die Leserbriefspalten. Im Januar 2007 hatte der deutsche Arzt Harald Kamps auf dem Boden seiner norwegischen Berufserfahrungen die Diskussion mit einem Frontalangriff auf überflüssige und medizinisch wertlose Leistungen, die keinen zusätzlichen Gesundheitsnutzen bringen, aber von der deutschen GKV vergütet und von der Ärzteschaft erbracht oder verordnet werden, begonnen.

Die im Gesundheitssystem bestehenden Ineffizienzen sind zu einem großen Teil das Ergebnis der bestehenden Wettbewerbsordnung, die ironischerweise Wettbewerb zu einem großen Teil ausschließt. Die hieraus resultierenden Fehlanreize führen dazu, dass bisher weder Krankenkassen noch Ärzte, Krankenhäuser oder andere Leistungserbringer an gesundheitlichen Effekten gemessen und entsprechend honoriert wurden. Was aber schafft Wert und ist damit effektiv? Wer erarbeitet welche Versorgungseffekte mit welcher Qualität? Welche Vergütung ist dafür angemessen?

Wenn auch viele der inzwischen veröffentlichten Daten noch weit davon entfernt sind, den konkret daraus ableitbaren Gesundheitsnutzen abzubilden, findet der interessierte Patient genauso wie die interessierte Krankenkasse doch zunehmend datenbasierte Quellen, die die „Kaufentscheidung“ für oder gegen eine medizinische Leistungsinan-spruchnahme erleichtern sollen. Aussagekräftige Qualitätsindikatoren sind in Deutschland bereits heute in einem bemerkenswerten Umfang vorhanden, jetzt werden sie zunehmend genutzt. Die Helios-Gruppe und Hamburger Krankenhäuser schreiten auf dem Weg zur transparenten Darstellung von Ergebnis und Qualität voran. Geheimhaltung von Ergebnisdaten oder Anonymisierung schlechter bzw. irrelevanter Leistungen werden absehbar der Vergangenheit angehören.

Gleichzeitig findet in der Integrierten Versorgung und damit außerhalb der klassischen Regelversorgung eine Entwicklung statt, in der sich die Vergütung zunehmend an dem tatsächlich erzielten Gesundheitsnutzen und immer weniger an den konkret erbrachten Leistungen orientiert. Eine Übertragung dieses Prinzips auf die Regelversorgung ist nicht mehr ausgeschlossen, zumal die Politik mit dem zum 01. April 2007 in Kraft getretenen Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) die Pharmazeutische Industrie in der Regelversorgung in Richtung Gesundheitsnutzen festgelegt hat. So soll der Mehrwert von Arzneimitteln im Sinne von Kosten-Nutzen-Relationen erhoben und beurteilt werden – und mittelfristig auch die Vergütung durch die GKV daran ausgerichtet werden.

Unsere Schlussfolgerung: Der Trend im Gesundheitssystem geht in Richtung „patient – value“, also in Richtung nachweisbarer Gesundheitseffekte für den einzelnen Patienten und die Solidargemeinschaft der Versicherten. Das Geld wird dem Effekt und nicht der Leistung und erst recht nicht dem Aufwand folgen. „Value – Orientierung“ wird ein Ge-schäftsfeld. Gesundheitsunternehmen, die sich heute darauf einstellen, haben beste Chancen, sich zukunftssicher zu positionieren.

Wir gestalten diese Zukunft aktiv und gemeinsam mit unseren Mandanten. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele, wie wir die „value-Orientierung“ bereits heute bei unseren Beratungsprojekten leben.

Helmut Hildebrandt & Dr. med. Christoph Bischoff-Everding


>>> Aus unseren aktuellen Projekten:

Innovative Gesundheitsindustrie kann und muss ihren Mehrwert nachweisen

Kosten-Nutzen-Bewertungen für innovative Arzneimittel und therapeutische Verfahrensweisen erhalten durch das GKV-WSG und durch die Arbeiten des "Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWiG) eine zunehmende Bedeutung. Wie aber kann die forschende Gesundheitsindustrie den „Versorgungsmehrwert“ ihrer Produkte sektorenübergreifend und damit außerhalb üblicher Laborbedingungen nachweisen? Notwendig wird die Etablierung einer sich an die Grundlagen- und Klinischen Forschung anschließenden Ergebnisforschung.

Als neue Methode zur Messung von wirklich erfolgreicher Versorgung bieten sich dafür so genannte „Real Life“–Evaluationen an, mit denen jenseits der eng limitierten Begrenzungen von randomisierten kontrollierten Studien (Randomized Controlled Trials, RCTs) das Versorgungsgeschehen in realen multimorbiden Populationen untersucht werden kann. Dafür ist eine bevölkerungsbezogene Sichtweise unabdingbar.

Als Einsatzgebiet bieten sich vor allem bevölkerungsbezogene Vollversorgungsmodelle an. Welche Versorgungsdaten für eine unangreifbare Ergebnisdarstellung notwendig sind, wie das Management vor Ort bestellt sein muss und wie auf dieser Basis ein konkreter Nutzen aus der Anwendung innovativer Produkte und Dienstleistungen nachgewiesen werden kann, beschreiben wir in unserem Gutachten für den Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (VfA). Das Gutachten wird demnächst veröffentlicht und kann dann über die Website des VFA – http://www.vfa.de/ – oder bei uns – http://www.gesundheitsconsult.de/ – abgerufen werden.

Grafik Gegenstände der Versorgungsforschung

„Bevölkerungsbezogene Flächenversorgung“ - Erfolgsorientierte Vergütung

Das Erfahrungswissen von Kinzigtal in Vorbereitung auf die Übertragung in andere Regionen und Umfelder

Eines der innovativsten Versorgungsprojekte in Deutschland, unser IV-Vollversorgungsmodell mit ca. 32.000 AOK- und LKK-Versicherten im Kinzigtal, hat die eineinhalbjährige Aufbauphase abgeschlossen, ab dem 01. Juli 2007 geht es für die nächsten acht Jahre in der Routineanwendung. Von der parallel stattfindenden Evaluierung eingetretener Effekte in Bezug auf Qualität und Effizienz werden wir ab Herbst 2007 laufend berichten.

Das Besondere an der Vergütung des Kinzigtal-Vertrags ist seine Orientierung an dem erfolgten Gesundheitsnutzen, ausgedrückt in der Einsparung von Gesundheitskosten gegenüber einem definierten und sich über die Laufzeit mit den Gesamtkosten in Deutschland verändernden Referenzwerts bei gleichzeitiger Evaluierung von medizinischen Ergebnisparametern und Benchmarking zur Regelversorgung.

Wir haben das dabei hautnah erworbene Erfahrungswissen aus Vertragsgestaltung, Anschubfinanzierung, Leistungspartnerverträgen und Umsetzung in konkrete Gesundheitsmanagementlösungen methodisch so aufbereitet und weiterentwickelt, dass wir den Vollversorgungsansatz jetzt ohne Zeitverzug auf jede denkbare Versorgungssituation (ländliches, städtisches Umfeld; Über-, Fehl- und Unterversorgung; Besonderheiten in der Struktur von Bevölkerung, Morbidität und Leistungserbringung, spezifische Zielgruppen…) übertragen können. Interessierte Partner sind herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden.

Grafik Bevölkerungsbezogene Flächenversorgung

Public Private Partnership – Der Mehrwert kommt nicht von allein

Vor dem Hintergrund deutlich rückläufiger Investitionsmittel stehen Landesregierungen und öffentliche Träger vor der Aufgabe, alternative Finanzierungsmöglichkeiten für bedarfsgerechte Krankenhausneu- und umbauten zu finden.

Während bei bisherigen PPP-Projekten primär die private Finanzierung einzelner Ausstattungskomponenten im Mittelpunkt stand, rückt zunehmend die Ausweitung des PPP-Gedanken auf den vollständigen Lebenszyklus einer ganzen Krankenhausimmobilie in den Fokus. Dieser reicht von der Planung über die Errichtung und die Finanzierung bis hin zum langjährigen Betrieb der gesamten Krankenhausimmobilie. Damit wird eine neue Qualität in der öffentlich-privaten Kooperation erreicht, von der sich viele Krankenhausträger zweistellige prozentuale Kostenreduzierungen erhoffen.

Wie aber stellen Krankenhausträger sicher, dass die Krankenhausimmobilie dem regionalen Bedarf und den eigenen Anforderungen entspricht, dass die erwarteten Kostenreduzierungen auch tatsächlich eintreten, dass sich die Interessen des Investors nicht gegen die eigenen richten und dass das Krankenhaus den maßgeblichen Einfluss auf den Medizinbetrieb behält?

Grafik Public Private Partnership

Wir unterstützen als Mitglied einer beauftragten ARGE (bestehend aus Hildebrandt GesundheitsConsult, dem Ingenieurbüro Vössing und der Westdeutsche Kommunal Consult, einer Tochtergesellschaft der WestLB) einen öffentlicher Krankenhausträger in Nordrhein Westfalen darin, in diesem Sinne den im Rahmen eines umfassenden PPP-Verfahrens geplanten Krankenhausneubau vorzubereiten.

Pflegekompetenz steigert den Nutzen für Patienten und Krankenhaus

Das DRG-System und die damit verbundenen Anreize zur Verweildauerreduzierung, Prozessoptimierung und Fallsteuerung stellen die einzelnen Berufsgruppen in jedem Krankenhaus vor neue Herausforderungen. Bei der Patientensteuerung ist besonders die Gruppe der Pflegenden gefordert. In einem norddeutschen Krankenhaus der Schwerpunktversorgung unterstützen wir den Transformationsprozess dieser Berufsgruppe hin zu einer steuernden und nutzensteigernden Berufsgruppe. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Hierarchien neu geordnet, Funktionen neu verteilt und Schnittstellen zu anderen Berufsgruppen neu definiert. Maßstab für alle Veränderungen ist der für das Krankenhaus und die Patienten daraus resultierende Mehrwert in Form von qualitativ höherwertiger Versorgung, steigender Patientenzufriedenheit und zunehmender Effizienz.

Grafik Pflegekompetenz

MVZ, ein strategisches (Reiz)Thema mit ambivalentem Mehrnutzen

Anzahl und Komplexität neu gegründeter MVZ steigen. Damit verbunden ist ein beginnender Konzentrationsprozess im vertragsärztlichen Bereich mit nachhaltigen Auswirkungen auf Versorgungsstruktur, Patientenströme und Kapitalbedarf.

Gleichzeitig zeigt eine Menge aufgeschobener bzw. gescheiterter MVZ – Projekte, wie problematisch die Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Leistungserbringung und wie komplex das benötigte strategische und vertragsarztrechtliche Hintergrundwissen in der Realität ist

Grafik Häufige Fehler von MVZ

Hinzu kommt, dass der mit der Etablierung von MVZ erwartete Versorgungsmehrwert vorwiegend behauptet wird und noch nicht belegt werden kann. Zudem können die Neuregelungen des VÄG Krankenhäusern und Arztpraxen auch jenseits der MVZs viele neue Möglichkeiten bieten. Es stellt sich konkret die Frage, für wen welche Art von MVZ mit welcher strategischen Ausrichtung sinnvoll ist und wie die Umsetzung optimal ausgestaltet werden kann. Wir beraten Sie gerne.

Entwicklung von Jahrespauschalen in der Integrierten Versorgung – Erfolgreiche Realisierung von Einsparpotenzialen durch innovative Medizintechnik

Fortschritte im Bereich der Medizintechnik eröffnen neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Diese sind auf der einen Seite i.d.R. kurzfristig mit zusätzlichen Kosten verbunden, ermöglichen auf der anderen Seite bei einer ganzheitlichen Kostenbetrachtung aber teilweise erhebliche Einsparungen (z. B. durch nachgelagerte Effekte in Form reduzierter Krankenhauswiederaufnahmen). Hier zeigen sich auch Fehlanreize im DRG-System, in dem Krankenhäuser ein hohes Interesse am Einsatz kurzfristig preiswerter Verfahren haben, so lange diese nicht zu Wiedereinweisungen innerhalb der Grenzverweildauer führen. Einen Anreiz, auch die mittel- und langfristigen Konsequenzen des Technologieeinsatzes bei der Entscheidung für oder gegen bestimmte Verfahren zu berücksichtigen, haben Krankenhäuser im System der sektoralen Vergütung nicht. Diese Situation ist für Patienten, innovative Hersteller und „kostenbewusste“ Kostenträger unbefriedigend. Vor diesem Hintergrund hat Hildebrandt GesundheitsConsult gemeinsam mit einem Medizintechnik-Hersteller ein Jahrespauschalenkonzept entwickelt, das sowohl Krankenkassen als auch Leistungserbringer am höheren „Value“ der Technik partizipieren lässt. Das Konzept geht davon aus, dass die höheren initialen Kosten der Technik mittelfristig z. B. durch reduzierte stationäre Aufenthalte überkompensiert werden. Wie geht das? Eine IV-Managementgesellschaft (an der sich sowohl Krankenhäuser als auch weitere Leistungserbringer beteiligen) und ein Kostenträger vereinbaren eine Jahrespauschale für die integrierte Behandlung einer bestimmten Erkrankung. Durch die geänderten Vergütungsmechanismen haben in der Folge alle Leistungserbringer aufgrund ihrer Beteiligung an der Managementgesellschaft – und damit am Einsparungserfolg – ein großes Interesse am Einsatz innovativer, qualitativ hochwertiger Verfahren, so lange diese jenseits sektoraler Budgets zu einer Gesamtkostenreduzierung führen.


>>> Aktive neue Kooperationen

Morbiditätsadjustierungen verbessern die Auswertungsmöglichkeiten - Vergleichsoptionen für IV- und Hausarztverträge

Durch eine Kooperation mit dem Hamburger Datenhaus Themedis GmbH können wir unseren Mandanten neue Möglichkeiten der Prädiktion von Hospitalisierungs- und Arzneimittelkostenwahrscheinlichkeiten bieten. Damit sind wir in der Lage, konkreten Interventionsbedarf aufzuzeigen und geeignete Interventionsstrategien zu entwickeln. Eingesetzt wird dafür das US-amerikanische Tool DxCG, welches von den Gutachtern des Morbi-RSA als die Prädiktionsmethode mit der höchsten Erklärungssicherheit ausgewählt wurde. Themedis hat das DxCG-Modell zur Berechnung der Einweisungswahrscheinlichkeit in stationäre Einrichtungen bereits erfolgreich auf die Bedürfnisse des deutschen Krankenkassen- und Krankenhausmarktes angepasst.

Foto von Dr. Christoph Bischoff-Everding und Herrn Bothe

In einem Kooperationsprojekt zwischen Hildebrandt GesundheitsConsult und Themedis haben wir für den Verband der forschenden Arzneimittelhersteller auf Basis des Datenstocks eines umfassenden IV – System bereits die hohe Erklärungssicherheit von DxCG für Kosten-Nutzen-Analysen innovativer Arzneimittel genutzt.

Grafik Angebot Themedis GmbH

Zwei Millionen § 21-Datensätze ermöglichen neue Auswertungs- und Benchmarkmöglichkeiten für Krankenhäuser

Das auf die Analyse allgemeiner System- und Krankenhausdaten (§ 21-Daten) spezialisierte Unternehmen Baumann&Nitscher ist unser Projektpartner für die begleitende Analyse der GKV-Routinedaten im IV-Vollversorgungsmodell "Gesundes Kinzigtal". Wir kooperieren jetzt noch intensiver mit Baumann&Nitscher, um unseren Mandanten den anonymisierten Zugriff auf vielfältige Vergleichsanalysen bieten zu können. Gegenwärtig untersuchen wir z.B. im Auftrag eines Mandanten den spezifischen regionalen Krankenhausmarkt für schwere neurologische Erkrankungen.

Foto von Dr. Christoph Bischoff-Everding und Torsten Baumann

Am 01.04.2007 unterzeichnen Torsten Baumann und Dr. Christoph Bischoff-Everding den Kooperationsvertrag zwischen Baumann&Nitscher und Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH.

Grafik Angebot Krankenhauskunden

Wettbewerbsfähige Strukturen durch PPP

Als unabhängiges Planungsbüro ist das Ingenieurbüro Vössing spezialisiert auf Hochbau- und Infrastrukturprojekte und legt dabei seinen Schwerpunkt neben der eigentlichen Ingenieursleistung auf das Projektmanagement (Parlamentsbauten Paul Löbe- und Elisabeth Lüders-Haus, Berlin, Internationaler Seegerichtshof, Hamburg, Fraport-AG, Frankfurt).

Gemeinsame Projekte mit uns: Vorbereitung und Ausschreibung eines PPP-Verfahrens für einen Krankenhausträger in NRW; Medizinische und bauliche Refokussierung der Sanierungsmaßnahmen in einem Krankenhaus der Maximalversorgung in NRW

MVZ als Element einer gesamthaften Strategie

Die Kanzlei „Rechtsanwälte Wigge, Beratung im Medizinrecht“ aus Münster (http://www.ra-wigge.de/) begleitet unsere Projekte zur Etablierung von Medizinischen Versorgungszentren juristisch.


>>> Neue Veröffentlichungen

  • Die Hohe Kunst der Anreize: Umbau der Vergütung hin zur Belohnung des erzielten Gesundheitsnutzens am Beispiel „Gesundes Kinzigtal“ statt der schnelleren Drehung des Hamsterrades. In: Westfälisches Ärzteblatt, April 2007 (Helmut Hildebrandt & Dr. Christoph Bischoff-Everding)
  • Management Circle: Schriftlicher Lehrgang "Modernes Gesundheitsmanagement" zum Thema "Das Potenzial der Integrierten Versorgung für Krankenhäuser" (Kapitel 3: Magnus Stüve, Dr. Christoph Bischoff-Everding & Helmut Hildebrandt)
  • Entwicklungsgeschichte und Kalkulationsumfeld eines IV-Vertrags zur Endoprothetik. In Wagner, K. & Lenz, I (Hrsg): Erfolgreiche Wege in die Integrierte Versorgung . Eine betriebswirtschaftliche Analyse. Kohlhammer. (Helmut Hilde-brandt, Ralf Heese, Heiner Beckmann, Renate Döring)


>>> Veranstaltungen in nächster Zeit:

  • Der sektorübergreifende Blick auf die Versichertendaten und die aktive Steuerung des Leistungsgeschehens sind Kern einer Executive Conference: Höhere Qualität - niedrigere Kosten - (k)ein Paradoxo, die das Thema dieses Newsletters aufnimmt und ausarbeitet. Unter dem Titel "Datenbasiertes Management zur Optimierung der Versorgungseffizienz am Beispiel „Gesundes Kinzigtal" - steht der Vortrag von Helmut Hildebrandt, weitere Vorträge beschäftigen sich mit der Frage der Datenanalyse von Krankenkassendaten bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie den Kosten von Qualität und Verschwendung. Referenten sind u.a. Dr. Uwe Preusker, Daniel Bahr, Dr. Uwe Laurien und Rolf D. Müller. Dienstag, 19. Juni 2007 Ort: Bayrische Landesvertretung, Berlin. Veranstalter: Panoratio Data Images GmbH. Kosten 199,- € Details zu den Vorträgen und Referenten sowie Anmeldeunterlagen finden Sie auf unserer Homepage unter: http://www.panoratio.de/veranstaltungen-messen.html
  • „Integrierte Populationsversorgungsmodelle als Wettbewerbsvorteil für Krankenhäu-ser in städtischer Umgebung“ - Vortrag von Dr. med. Christoph Bischoff-Everding am 04. 07. 2007 beim 37. Berliner Krankenhaus-Seminar - Veranstalter: Berliner Krankenhaus-Seminar Verein zur Fortbildung im Krankenhauswesen e.V. Veranstal-tung kostenfrei http://www.bks.tu-berlin.de/
  • „Gesundes Kinzigtal: Vorstellung des Modells unter besonderer Berücksichtigung der Managementansätze für die Versorgung der multimorbiden, älteren Patienten“. 7. Züricher Geriatrieforum Waid – Integrierte Gesundheitssysteme: Medizinische und soziale Dimensionen, am 05. Juli 2007 im Kongressforum Stadtspital Waid. Anmeldung. email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Teilnahme kostenlos


>>> ... und zum Schluss in eigener Sache

  • Damit wir Sie noch aktueller informieren können, stellen wir ab Juni 2007 monatlich auf unserer Website unsere bearbeiteten Themen und Lösungsansätze dar. Besuchen Sie uns und informieren Sie sich. Sie können ein kostenloses Abo einrichten und damit monatlich unsere neuesten Informationen erhalten. Newsletter abonnieren
  • Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH erweitert sich um einen eigenen Geschäftsbereich Industrie mit eigener Leitung und mit einem zusätzlichen Sitz in unserer Geschäftsführung. Wir suchen zur Zeit in den entsprechenden Medien und auch auf unserer Website.


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