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HGC-News 01/2010 - Identifikation von ungenutzten Zuweiserpotenzialen für einen Krankenhausträger

Beitragsseiten
HGC-News 01/2010
Identifikation von ungenutzten Zuweiserpotenzialen für einen Krankenhausträger
TERMIN: Mit HGC im Gespräch auf dem Deutschen Krankenhaus-Controller-Tag am 11./12. März 2010 in Berlin
TERMIN: Expertenforum Datenanalyse in der Gesundheitswirtschaft am 29. April 2010 in Hamburg
Kampfansage an künstlich „aufgeblasenes“, nutzloses Reporting am 5. Oktober 2010, Nürnberg
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NEU:
Identifikation von ungenutzten Zuweiserpotenzialen
für einen Krankenhausträger

Viele Krankenhäuser haben in den letzten Jahren ein Zu- oder Einweisercontrolling implementiert. Üblicherweise werden in diesen Systemen die Krankenhausfälle den Zuweisern zugeordnet und dann das Einweisungsverhalten im Zeitverlauf überwacht. So erkennt man schnell, ob sich Zuweiser positiv oder negativ für das Krankenhaus entwickeln. Fortschrittliche Krankenhäuser verknüpfen darüber hinaus ihre Fallkostendaten mit dem einweisenden Arzt. Sie haben so im Rahmen einer fallbezogenen Deckungsbeitragsrechnung die Möglichkeit, auch die wirtschaftliche Bedeutung eines Zuweisers zu bewerten, die insbesondere durch die Profitabilität des jeweils zugewiesenen Fallmixes bestimmt wird.

Wesentliches Problem aller Systeme ist, dass sie sich nur auf die eigenen Zuweiserdaten beschränken. Weder ist das Marktpotenzial eines Zuweisers bekannt, noch werden Zuweiser identifiziert und mit Potenzial hinterlegt, die überhaupt nicht in das eigene Haus einweisen. Gerade in Ballungszentren mit hoher Arztdichte und starkem Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern ist das ein echtes Problem.

Für einen großen Krankenhausträger mit mehreren Krankenhäusern in einem Ballungsgebiet hat HGC jetzt ein Controllingsystem entwickelt, das genau hier ansetzt. Die Lösung integriert externe Daten eines spezialisierten Dienstleisters zum Marktpotenzial der umliegenden Arztpraxen in das hauseigene DataWarehouse. Dadurch können jetzt Nicht-Einweiser identifiziert sowie die indikationsspezifische Marktausschöpfung für alle Zuweiser im definierten Einzugsgebiet ermittelt werden. Durch die gleichzeitige Klassifizierung der Zuweisungen in die Bereiche gesetzliche Krankenversicherung (GKV), private Krankenversicherung (PKV) sowie Selbstzahler ist es zudem möglich, exakt jene Zuweiser zu identifizieren, die kurzfristig zu deutlichen Erlössteigerungen beitragen können.

Dr. Ralf Scholz erläutert Ihnen gern das Potenzial dieses umfassenden Analysetools für Ihr Krankenhaus.



 
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