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HGC-News 01/2010

Beitragsseiten
HGC-News 01/2010
Identifikation von ungenutzten Zuweiserpotenzialen für einen Krankenhausträger
TERMIN: Mit HGC im Gespräch auf dem Deutschen Krankenhaus-Controller-Tag am 11./12. März 2010 in Berlin
TERMIN: Expertenforum Datenanalyse in der Gesundheitswirtschaft am 29. April 2010 in Hamburg
Kampfansage an künstlich „aufgeblasenes“, nutzloses Reporting am 5. Oktober 2010, Nürnberg
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Datenanalyse

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

Liebe Mandanten und Geschäftspartner,

mit "HGC News" wollen wir Sie zukünftig mehrmals im Jahr themenspezifisch über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen informieren.

Unsere ersten "HGC News" widmen wir dem Potenzial von Datenanalysen. Wir stellen Ihnen aktuellste Methoden und Lösungen zur Optimierung Ihrer Controllingsysteme vor und machen Sie auf Veranstaltungen aufmerksam, auf denen Sie wertvolle Hinweise zur Verbesserung Ihrer Entscheidungsprozesse erhalten können.

Wir freuen uns schon jetzt auf interessante Diskussionen über Ihre und unsere Erfahrungen mit dem Einsatz modernster Analyse- und Berichtsmethoden im Gesundheitswesen.

Mit den besten Grüßen

Dr. med. Christoph Bischoff-Everding Magnus Stüve Dr. Ralf Scholz
Dr. C. Bischoff-Everding Magnus Stüve Dr. Ralf Scholz
Foto von Dr. med. Christoph Bischoff-Everding Foto von Magnus Stüve Foto von Dr. Ralf Scholz

NEU:
Identifikation von ungenutzten Zuweiserpotenzialen
für einen Krankenhausträger

Viele Krankenhäuser haben in den letzten Jahren ein Zu- oder Einweisercontrolling implementiert. Üblicherweise werden in diesen Systemen die Krankenhausfälle den Zuweisern zugeordnet und dann das Einweisungsverhalten im Zeitverlauf überwacht. So erkennt man schnell, ob sich Zuweiser positiv oder negativ für das Krankenhaus entwickeln. Fortschrittliche Krankenhäuser verknüpfen darüber hinaus ihre Fallkostendaten mit dem einweisenden Arzt. Sie haben so im Rahmen einer fallbezogenen Deckungsbeitragsrechnung die Möglichkeit, auch die wirtschaftliche Bedeutung eines Zuweisers zu bewerten, die insbesondere durch die Profitabilität des jeweils zugewiesenen Fallmixes bestimmt wird.

Wesentliches Problem aller Systeme ist, dass sie sich nur auf die eigenen Zuweiserdaten beschränken. Weder ist das Marktpotenzial eines Zuweisers bekannt, noch werden Zuweiser identifiziert und mit Potenzial hinterlegt, die überhaupt nicht in das eigene Haus einweisen. Gerade in Ballungszentren mit hoher Arztdichte und starkem Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern ist das ein echtes Problem.

Für einen großen Krankenhausträger mit mehreren Krankenhäusern in einem Ballungsgebiet hat HGC jetzt ein Controllingsystem entwickelt, das genau hier ansetzt. Die Lösung integriert externe Daten eines spezialisierten Dienstleisters zum Marktpotenzial der umliegenden Arztpraxen in das hauseigene DataWarehouse. Dadurch können jetzt Nicht-Einweiser identifiziert sowie die indikationsspezifische Marktausschöpfung für alle Zuweiser im definierten Einzugsgebiet ermittelt werden. Durch die gleichzeitige Klassifizierung der Zuweisungen in die Bereiche gesetzliche Krankenversicherung (GKV), private Krankenversicherung (PKV) sowie Selbstzahler ist es zudem möglich, exakt jene Zuweiser zu identifizieren, die kurzfristig zu deutlichen Erlössteigerungen beitragen können.

Dr. Ralf Scholz erläutert Ihnen gern das Potenzial dieses umfassenden Analysetools für Ihr Krankenhaus.


TERMIN: Mit HGC im Gespräch auf dem Deutschen Krankenhaus-Controller-Tag am 11./12. März 2010 in Berlin

HGC wird in diesem Jahr auf dem Deutschen Krankenhaus-Controller-Tag mit einem eigenen Stand vertreten sein. Fast alle Krankenhäuser haben in den letzten Jahren viel Geld in den Aufbau von Managementinformationssystemen investiert. Leider blieben die Leistungen fast immer hinter den Erwartungen zurück. Zu langsam, zu intransparent, zu schwerfällig, zu teuer – das sind häufige Reaktionen der Anwender.

Profitieren Sie jetzt von unseren Erfahrungen! Auf dem Deutschen Krankenhaus-Controller-Tag informiert HGC über aktuellste Methoden zur Erlössteigerung, zur Prozessoptimierung und zur Kostensenkung, die sich in der Unternehmenssteuerung bewährt haben. An konkreten Beispielen zeigen wir, wie Anforderungen, an denen die meisten Krankenhausinformationssysteme scheitern, durch den Einsatz modernster Analyse- und Berichtswerkzeuge schnell, transparent und flexibel erfüllt werden konnten, wie zum Beispiel:

  • Verbindung interner Falldaten mit externen Marktpotenzial- und Zuweiserdaten zur regionalen und indikationsspezifischen Identifikation von Erlössteigerungspotenzialen
  • Ergebnisverbesserung durch Bereinigung des Leistungsspektrums nach Identifikation von Fallgruppen mit unzureichenden Ergebnisbeiträgen
  • Benchmarking der klinischen Prozesse

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Berlin. Reservieren Sie bei Katja Niemann bereits jetzt ein Zeitfenster, um mit uns über Ihre konkreten Fragestellungen zu sprechen.


TERMIN: Expertenforum Datenanalyse in der Gesundheitswirtschaft am 29. April 2010 in Hamburg

Viele Unternehmen und Organisationen der Gesundheitswirtschaft implementieren gerade Informationssysteme, um die vielfältigen Daten aus den operativen Vorsystemen besser nutzen zu können. Dabei werden die oftmals hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Zwar ermöglichen viele dieser Systeme den differenzierten Zugriff auf alle verfügbaren Daten. Sie führen aber nicht zu einer Verbesserung der Entscheidungsprozesse und der Entscheidungsqualität, weil sie nicht auf die Bedürfnisse der Entscheidungsträger abgestimmt sind. Wesentliche offene Felder bleiben die Identifikation von Auffälligkeiten und Problembereichen, die Transparenz und Aussagefähigkeit der Darstellung, die Einfachheit der Bedienung und – nicht zuletzt – ein sehr hoher Aufwand bei der Implementierung und Weiterentwicklung der Systeme.

Mit unserem Expertenforum wollen wir interessierten Führungskräften von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft die Gelegenheit geben, sich über modernste Methoden der Identifikation und Steuerung von Erlössteigerungs- und Kostensenkungspotenzialen zu informieren. Wir zeigen innovative, leistungsfähige und intuitiv bedienbare Analyse- und Visualisierungswerkzeuge und geben einen Überblick über die Möglichkeiten des Einsatzes thesengestützter wie auch thesenfreier, datengetriebener Verfahren zur Analyse von Gesundheitsdaten. Sie sind herzlich eingeladen, sich aktiv in den Erfahrungsaustausch einzubringen und Ihre Wünsche und Anforderungen zu diskutieren.

Das ist unser vorläufiges Programm:

Mehr Effizienz ins Gesundheitscontrolling
N.N., Bissantz & Company

Metadatenanalyse in einem Krankenhausverbund
Gunnar Reddemann, Leiter Strategisches Controlling, Paul Gerhard Diakonie, Berlin

Datengetriebene Identifikation von Stärken und Schwächen im Leistungsangebot
Dr. Ralf Scholz, Geschäftsführer, Hildebrandt GesundheitsConsult

Regionale Morbiditätsanalysen als Basis für eine optimierte sektorübergreifende Versorgung
Helmut Hildebrandt, Vorstand, OptiMedis AG

Das abgestimmte Programm stellen wir in Kürze auf unserer Homepage (www.gesundheitsconsult.de) bereit. Gern können Sie auch jetzt schon telefonisch oder per E-Mail bei Katja Niemann eine unverbindliche Vorreservierung vornehmen.


TERMIN:
Kampfansage an künstlich „aufgeblasenes“, nutzloses Reporting am 5. Oktober 2010, Nürnberg

Wie Managementberichte professionell gestaltet werden, weiß kaum jemand in Deutschland anschaulicher zu vermitteln als Dr. Rolf Hichert. Am 5. Oktober 2010 können Sie ihn live erleben – im Rahmen des Seminars „Bella Reporting Standards“ in Nürnberg. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie durch die Nutzung innovativer Softwarelösungen die Transparenz Ihrer Controlling­berichte erhöhen und damit bessere Entscheidungen ermöglichen.

Der von Hichert geforderten Transparenz in Darstellungen und Analysen hat sich auch HGC verpflichtet. In unseren Projekten nutzen wir zum Beispiel bevorzugt grafische Tabellen mit hoher Informationsdichte, die auf einen Blick Auffälligkeiten zeigen, die weder in reinen Zahlentabellen noch in umfassenden PowerPoint-Präsentationen zu erfassen sind. Die nachstehende Auswertung zeigt zum Beispiel die übliche Kombination aus einem tabellarischen Monatswert mit Visualisierung der Größenverhältnisse in Form von Balken. Zusätzlich zeigt das Tabellenfeld jedoch eine grafische Darstellung der Zeitreihe über einen Zeitraum von mehreren Jahren, eine automatische Trendanalyse und eine aussagefähige Ampeldarstellung. Gerade bei großen Tabellen wird die Analysetätigkeit damit wesentlich unterstützt.

Auswertung

Wenn Sie an diesem Seminar unseres Softwarepartners Bissantz & Company teilnehmen wollen, senden wir Ihnen gern nähere Informationen zu. Bitte schicken Sie uns eine kurze E-Mail.


KONTAKT

Für weitere Informationen oder Terminreservierungen wenden Sie sich bitte an

Katja Niemann ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Dr. Ralf Scholz ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Telefon: 040 – 51 48 55 – 0.

Download der HGC-News 01/2010

 
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  • BW Forum Medicum - Innovative Lösungen gesucht?

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  • HGC gestaltet MedInform-Seminar zu den Chancen neuer Versorgungsformen für MedTech-Innovationen am 02. September in Berlin

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  • Expertenforum Regionale Vernetzung "Überlebensstrategien für Krankenhäuser" am 28.09.2010 in Nürnberg

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  • Fachtagung "Kommunales Krankenhausmanagement" am 13. Oktober 2010 in Nürnberg

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